„Mir träumte, ich sei eine Hängematte . . ."
Am Samstag, den 18.April 20 Uhr
im Teamtheater, München!
erzählen Alexander Netschajew und meine Wenigkeit aus dem kurzen Leben des schwarzhumorigen Satirikers und
präsentieren Slapstick in erzählerischer Form: Es geht unter anderem um explodierende Kaffeemaschinen, Warenhäuser mit endlosen Treppen und das, was den Dandy vom Gentleman unterscheidet.
Tja, tempus fugit, aber da sind wir wieder,
und ich freu mich drauf...
Netschajew und Lewetz präsentieren
Herrmann Harry Schmitz, den Dandy vom Rhein.
Lieben Sie Stan und Ollie? Lachen Sie über Loriot? Darf's
eine Prise Kafka haben und eine Portion der britischen Komikertruppe um Monty Python's Flying Circus?
Dann sind Sie hier richtig:
Herrmann Harry Schmitz war und ist in seiner Heimatstadt Düsseldorf weltbekannt. 1880 geboren und mit dem teutonischen Namen Hermann Schmitz gezeichnet, soll er wie sein Vater Kaufmann und Offizier werden. Stattdessen wird er lungenkrank und ein Verfasser von Grotesken, die er selbst „Katastrophengeschichten" nennt.
Sowohl literarisch als auch in der Lebensführung wird Oscar Wilde sein Vorbild und Harry sein zweiter Vorname - aus Verehrung zu seinem Düsseldorfer Dichterkollegen Harry (Heinrich) Heine.
„Schmitz war ein höchst skurriler, gescheiter, begnadeter
Satiriker um die Jahrhundertwende, und seine Stücke aus dem bürgerlichen Heldenleben gehören zum Komischsten, das ich je gelesen habe!" (Elke Heidenreich)