Theater

2017

Frühherbst für Anfänger

Kellertheater Innsbruck, Regie Bernhard Moritz

"Das hasse ich so am alt werden, ab einem gewissen Punkt scheint sich alles zu verziehen."      (Paul)

"Rita Dummer und Stephan Lewetz sind zudem als Maria und Paul ein wunderbar aufeinander eingestimmtes Paar, dem man wirklich gern seinen zuweilen etwas verqueren Annäherungsversuchen zuschaut.

                                                                                            Christine Frei, Stadtblatt

Erstes österreichisches Gutmenschentheater

Cabaret Dada de Salzbourg

Arge Kultur, Salzburg, Regie Bernadette Heidegger

"Ich würd mich gern feiern und wahnsinnig schinden, wär' lauwarm nicht auch ganz ok."                                                                   (Reinhard)

"Ein gelungenes , sehr unterhaltsames und witziges Stück, den täglichen Wahnsinn hinter den Kulissen karikierend."

                                                               Christoph Mödlbauer, Kultur Innsbruck

"Ein wunderbar amüsanter Abend für als, die das Theater lieben und ernst nehmen, ohne es zu ernst zu nehmen."

                                                                   Christoph Pichler, Drehpunkt Kultur

                                                                                    

Motel

Westbahntheater, Innsbruck, Regie Fabian Kametz

"Bevor Sie ein weiteres Bad im bodenlosen See Ihrer Persönlichkeit nehmen, möchte ich Sie bitten, Ihren Mund eine zeitlang nicht zu verwenden!"

                                                                                                                         (Rubinstein)

"Denn was Fabian Kametz hier mit dem Westbahntheaterensemble gelingt,

..., ist schlichtweg atemberaubend."  Christine Frei, Stadtblatt Innsbruck

 

2016

Die Frauen von Troja 

Weilheimer Festspiele, Regie Miriam Gniwotta

„Sie soll so sterben, wie sie lebte, ekelhaft.“ (Menelaos)

 

Kunst  

Innsbrucker Kellertheater, Regie Manfred Schild

„Ich kann nicht sagen mag, weil ich nicht glauben kann, daß du es magst.“ (Marc)

»Manfred Schild inszeniert Rezas vielgespieltes Stück als ganz auf seine großartigen Darsteller zugeschnittenes Schauspiel. Kurz, ein Kunststück.« Joachim Leitner, Tiroler Tageszeitung

2015

Nathan der Weise    

Theater der Altmark, Stendal, Regie Alexander Netschajew

„Worum man ihn recht bittet und er für gut erkennt, daß muß ein Derwisch!“
(Derwisch)

»Intendant Alexander Netschajew fesselt das Publikum über zweieinhalb Stunden lang. ... Abwechslungsreiches, wunderbares Theater!«

Stendaler Volksstimme

2014

Hotel California

Ateliertheater reloaded, Wien, Regie Nina C. Gabriel

„Wer hätte das gedacht, ein Name, zwei Universen“ (Louis)

»Hier waren ausgezeichnete Schauspieler am Werk.«

Roman H.Lustig

2013      

Die Vögel

Innsbrucker Kellertheater, Regie Fabian Kametz

„Was, wenn plötzlich Hunderte von Vögeln durch den Putz brechen und hier runterkommen?“ (Nat)
»Ein Muss für Thrillerfans!« Stadtblatt Innsbruck

 

Der fliegende Holländer   

Kulturmobil, Niederbayern, Regie Sven Hussok

„Bin ich übrigens wirklich so unsympathisch, so blutsaugerisch egoistisch?“ (Holländer)

»Stephan Lewetz ist ein charismatischer Holländer, der verblüfft ist über das Wahnsinnssystem, das um ihn herum in Permanenz kollabiert.«

Landshuter Zeitung

 

2012 
Winterreise von Elfriede Jelinek

Innsbrucker Westbahntheater, Regie Torsten Schilling
„Mein Vorbei, das kommt nicht wieder. Am Vorbei kommt man nicht mehr vorbei.“ (der Mann)
Schilling ist mit seinem großartigen Ensemble ein seltenes Kunststück gelungen: Eine Jelinek, die berührt. So wunderlich ist die Alte gar nicht.“
(H.Schwarzer, Südtiroler Tageszeitung)

Alle sieben Wellen von Daniel Glattauer
Innsbrucker Kellertheater, Regie Nina Gabriel
„Liebe Emmi, du bist mir niemals lästig, du bist ein Teil von mir, als Wunschvorstellung, als Illusion des Vollkommenen, als höchster Liebesbegriff, aber...!!
(Leo)
Barbara Braun und Stephan Lewetz vermögen dem geschriebenen Wort Leben einzuhauchen und das deutlich zu machen, was zwischen den Zeilen steht. (Kronenzeitung, März `12)
Stephan Lewetz, überzeugend unaufgeregt ( Tiroler Tageszeitung)

Kleine Eheverbrechen von Eric-Emmanuel Schmitt
Theater Carambolage, Bozen, Regie: Gerd Weigel
„So ist das Eheleben eine Gemeinschaft von Killern, die erst auf die anderen losgehen, bevor sie sich gegenseitig zerfleischen“ (Gilles)
Gerd Weigel hat für zügigen Ablauf gesorgt und sich zu Recht auf die Beiden Profis und die raffiniert konstruierte Vorlage verlassen. (Das Zeitmagazin Bozen)

2011 
Die Fremdenführerin von Botho Strauß
Innsbrucker Kellertheater, Regie Michael Worsch
„Du hast mich nie erkannt. Du hast mich nie gesehen.“ (Martin)
Stephan Lewetz fasziniert im Kampf zwischen Intellekt und sexueller Midlife-Crises durch starken Ausdruck und wortgewaltige Ausbrüchen. (Stadtblatt Innsbruck)

Die Nibelungen von Marc Pommerening
Innsbrucker Kellertheater, Regie Fabian Kametz
„Ein Nibelunge tötet was er liebt und liebt was tötet“ (Hagen)
Die Leistung der Schauspieler stehen um nichts hinten nach. Sie sind schlichtweg sensationell. (Kronen Zeitung)

2010     
BONUS TRACK von Christine Frei
Westbahntheater, Innsbruck, Regie Fabian Kametz
Uraufführung am 23. Okt. 2010
„Was soll daran dumm sein, aus der Dummheit anderer Kapital zu schlagen?“ (Geocash)
Ein fulminantes Wirtschaftsmärchen unter der feinen Regie von Fabian Kametz, getragen von  einem fulminanten Ensemble und einem tollen Live-Gitarristen (Martin Wesely ) für die spöttisch verballhornten musikalischen Gassenhauer.

2009
Biographie von Max Frisch

Innsbrucker Kellertheater, Regie: Michael Worsch
„Wenn wir noch einmal anfangen könnten - wir alle wissen, was wir anders zu machen haben.” (Kürmann)

„Michael Worsch und sein Team zeigen eine Komödie, wie man sie sich nur wünschen kann, mit Witz, Charme, und Gedankenspielen zum Mitheim nehmen.” (Tiroler Tageszeitung)

2008
Stadt der Blinden von Claudia Grein nach dem Roman von Jose Saramago
Reaktorhalle München, Regie: Moritz Schönecker
Ein Arzt heilt mit Medikamenten. Er hatte nicht einmal Augen, ein Erröten wahrzunehmen." (Arzt)

„Diese faszinierende Aufführung ist ein stinkendes, schwitzendes, ekelhaftes Monstrum, das dem Zuschauer das Herz aus dem Leib reißt und genüsslich darauf herumkaut.” (SZ)
„Die Blindheit macht die Runde durch sieben starke Schauspieler, die die leere Halle im Schlabberlook durchstreifen und sich in allen Rollen, auch der des Erzählers, stetig abwechseln.” (Münchner Merkur)

Sigfrieds Frauen von Moritz Rinke

Nibelungenfestspiele Worms, Regie: Dieter Wedel

„Zazamanc kann man gut unter der Rüstung tragen”. (Hunold)
„Dieter Wedel inszeniert in Worms die »Neuen Nibelungen« als grandioses Spektakel und düstere Ursprungslegende der Deutschen.” (Der Spiegel)
„Das Stück lebt vor allem von der großen Leistung und Bühnenpräsenz der Schauspieler.” (Die Zeit)

2007
Der Bus von Lukas Bärfuß

Theater Dekadenz, Brixen, Regie: Fabian Kametz

„Und dann haue ich dir eine in dein gutausgebildetes Gesicht". (Hermann) unrechtmäßigerweise, ich geb’s zu, und was heißt es dann. Der Hermann ist schlecht.”

„Kein leichter, aber ein herausfordernder Theaterabend. Stephan Lewetz kommt als richtiger Fießling rüber.” (Neue Südtiroler Nachrichten)

Die Wahlverwandschaften von J.W.von Goethe

Innsbrucker Kellertheater, Regie: Johannes C. Hoflehner
„Ein chemisches Spiel zwischen Anziehung und Abstoßung.” (Eduard)

Auf dem Land, von Martin Crimp

Akademie Theater, München, Regie: Moritz Schönecker
„Du willst, dass ich zurückfahre und danach suche? Wenn du willst das ich zurückfahre und danach suche, fahre ich zurück und suche danach.” (Arzt)
„Eine Nocturne über Lebensängste und Besessenheit, Verrat, Selbstbetrug und Heuchelei. Dieser Ehemann (Stephan Lewetz) weiß auf großartige Weise mit sich und seiner Frau nichts anzufangen.” (Cordula Merbeler, Hamburg)

2005
Der Freigeist von Eric-Emmanuel Schmitt

Innsbrucker Kellertheater, Regie: Fabian Kametz

„Schuld daran sind natürlich die Frauen, die alle mit entblößten Brüsten, nackten Schultern, feurigen Blicken und hochtoupierten Haaren einen armen Mann in den Wahnsinn treiben, der nichts weiter sucht als Ruhe, Frieden und Meditation!” (D. Diderot)
„Diderot...wird von Stephan Lewetz verkörpert, der sich mit überwältigender Energie in einen wahren Spielrausch hineinsteigert, ohne die nötige sprachliche Präzision zu desavouieren.” (Irene Heisz, Kultur und Medien)

2002
Sommernachtstraum von William Shakespeare

Neue Schaubühne München, Regie: Jochen Schölch
„Mir schien, ein Esel hielt mein Herz gefangen...”
„..Puck (Stephan Lewetz) scheint unabhängig von diesen Kräften agieren zu können. Sein federleichtes Körperspiel setzt einen Gegenpol...” (Veronika Jabinge, SZ)
„..Stephan Lewetz, der den Puck ebenso koboldhaft, listenreich und exzentrisch darzustellen wusste, wie er den Philostrat in einen stocksteifen und hörigen Diener verwandelt hat.” (W.J.Hamann, Lindau)

2001
Torch Song Trilogy von Harvey Fierstein

Theater...Und So Fort, München, Regie Alexander Netschajew
„Ed, in unserer ganzen Beziehung gibt es nur eine einzige Sache, die ich von Herzen bereue. Daß ich dir nie so richtig eins in die Fresse gehauen habe.” (Arnold)
„Stephan Lewetz hält die Figur Arnold mit hinreißendem Augenaufschlag zwischen Klischee und Charakter...” (Eva-Maria Schnurr, SZ)
„...Stephan Lewetz, der in großer Robe eine glänzende Figur macht und in Zivil fabelhaft ironisch mit allen Schwuchtel-Klischees spielt.” (TZ)

1996
Mirandolina von Carlo Goldoni

Seebühne im Westpark, München, Regie: Domink Wilgenbus
„Je suis que je suis.“ (Marquis)
„Im gewandten Italospaß entdeckt Wilgenbus das kleine heutige Lehrstückl, verpackt in bravouröse Commedia-Stilisierung....Bizarre Stelzkavaliere der abgehalfterten Art (Stephan Lewetz, Christian Baumann).“ (Ingrid Seidenfaden, SZ)
„Stephan Lewetz, ein französischer Marquis mit dem Abglanz vergangener Macht.“ (Barbara Welter)



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